Es gibt ein schönes Zitat eines unbekannten Verfassers: „Eine Innovation ist die Umsetzung einer sinnvollen Idee, sonst bleibt sie ein Traum.“. Neben der wichtigen Aussage, dass eine Idee einen Sinn haben muss, sprich einen Mehrwert für den Kunden bringt oder eine für ihn wichtige Aufgabe erledigt, muss man die Idee auch umsetzen, sonst träumt man nur davon.

Diese oft auch als „Macher-Qualität“ beschriebene Eigenschaft prägt den Intrapreneur, er ist derjenige, der rasch versucht, mit KollegInnen über eine Idee zu reden, Meinungen einzuholen, einen Prototypen zu bauen und einem Kunden in einem „cold-call“ verkaufen will. Der Intrapreneur will einfach rasch wissen, ob diese Idee für den Kunden und sein Unternehmen Sinn macht. Diese Freude an der Umsetzung und der damit verbundene Gewinn an Informationen und Erkenntnissen ist ein ständiger Motivator für den Intrapreneur.

Diese Umsetzungsstärke ist eine wichtige Kompetenz des Intrapreneurs, nicht nur für seine eigene Idee, sondern auch für bereits bestehende Geschäftsideen aus z. B. der Innovationsabteilung. Oft wird in der Praxis eine fertig entwickelte Idee wieder in den etablierten betrieblichen Prozess eingekippt. Dort droht sie oft aus einfachen Gründen zu versanden, zB der Vertrieb ist keine Kaltakquise gewöhnt, es wird ein „maximal“ statt „minimum“ viable product (MVP aka Prototyp) gebaut etc. In diesem Fall braucht man andere Qualitäten, die eben der Intrapreneur mitbringt und deshalb macht es Sinn, ihm/ihr die Aufgabe zur Umsetzung einer Idee bis zur Marktreife zu übertragen.

Let´s make the world #intrapreneurfit!

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