Intrapreneurship ist ein Teamsport, es ist keine Disziplin für Einzelkämpfer. Man kann bestimmte Tätigkeiten alleine durchführen, aber um eine Idee rasch zu entwickeln und umzusetzen, braucht man ein Team mit internen und/oder Experten aus den einzelnen Bereichen. Es gilt die Devise „WeQ is the new IQ“ (© Institut für Intrapreneurship), dass man durch die Bündelung von Wissen viel effizienter und rascher zum Ziel kommt.

Der Intrapreneur sollte also in der Lage sein, ein für sein Projekt passendes Team zusammenzustellen und bis zum proof-of-concept zu führen. Wären da nicht kleine Hürden in der Praxis. Oftmals gibt es bürokratisch/administrative Probleme, die benötigten KollegInnen aus den unterschiedlichsten Bereichen „ausborgen“ zu dürfen, sei es aus formalen, sei es aus persönlichen Gründen derer Vorgesetzter. Oder es ist schwierig, die KollegInnen zu motivieren, in seinem Projekt mitzuwirken, denn viele sind Gewohnheitsmenschen, die gerne ihrer Routine nachgehen und nur schwer von einer „Idee“ zu überzeugen sind.

Diese Hürden können in der Praxis vorkommen, aber ein echter Intrapreneur lässt sich davon nicht beirren und wird diese mit entsprechender Beharrlichkeit und Begeisterungsfähigkeit meistern!

Let´s make the world #intrapreneurfit!

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