Es ist einer der wesentlichen Kernpunkte von Intrapreneurship, dass man als Mitarbeiter seine Geschäftsidee innerhalb eines Unternehmens umsetzen kann. Sprich man braucht im Gegensatz zum Entrepreneur keine persönlichen Haftung bei Krediten eingehen oder seine Existenz aufs Spiel zu setzen.

Als Intrapreneur kann man grundsätzlich auf die Ressourcen (Kapital, Zeit, Mitarbeiter etc.) des Unternehmens zurückgreifen, ohne entsprechendes Risiko eingehen zu müssen. Auf der anderen Seite ist das natürlich auch kein Freibrief, Intrapreneurship ohne Ernsthaftigkeit und Professionalität zu betreiben, denn letztendlich soll dadurch neues Wachstum ermöglicht werden.

Das einzige persönliche „Risiko“ eines Intrapreneurs, das uns aus der Praxis bekannt ist, bezieht sich auf das verweigerte Rückkehrrecht in den alten Job. Dieser Intrapreneur hat sich entschlossen, nach der Gründung eines neuen Unternehmens für seine Idee dort eine führende Position zu übernehmen. Es galt volles commitment für das Start-up zu zeigen und da gab es keinen Plan B außer Vollgas. Aus meiner Sicht auch gut so, denn nur so kann man sich zu 100 % auf das Projekt konzentrieren, und wenn man sich anstrengt, wird man nicht fallen gelassen werden, so oder so. Und generell geht man vom Erfolgsfall aus und hier wurde auch eine sehr attraktive Belohnung in Aussicht gestellt.

Let´s make the world #intrapreneurfit!

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