Die Freuden des Intrapreneurs: Freude am Experimentieren!

Es ist für kreatives Arbeiten wichtig, seine kindliche Neugierde am Ausprobieren wieder zuzulassen. Wir haben sie im Laufe der Zeit irgendwo im Hinterstübchen unseres Gehirns versteckt (oder böse ausgedrückt, sie wurde uns abtrainiert), aber wenn man beginnt, Großes anzudenken, braucht man viele Versuche, den richtigen Weg dorthin zu finden. Hier hilft es, mit Freude an Ideen zu experimentieren, um herauszufinden, ob etwas wie funktioniert oder eben nicht.

Die größte Gefahr für diese Freude und Lust am Experimentieren ist wieder mal die Angst vor dem Scheitern, die Angst zu versagen. Warum eigentlich? Warum darf man nicht versuchen, seine Träume auszuprobieren, um aus Erfahrungen klüger zu werden? Wer maßt sich an, im Vorhinein zu beurteilen, ob eine Idee realisierbar oder nicht realisierbar ist? Der Lehrer? Der Vorgesetzte? Der Mitschüler? Der Kollege? Diese Menschen haben meist nicht den Mut, es selbst herauszufinden.

Der Intrapreneur muss seine diesbezüglichen Ängste auf ein Minimum dämpfen, sonst erlischt die Freude am Experimentieren in kürzester Zeit. Und er muss diese Hellseher am besten nur „zur Kenntnis“ nehmen und sich dann wieder seinem Projekt kümmern. Je mehr man aber ausprobiert, desto mehr lernt man und desto effizienter entwickelt man seine Gedanken für sein Projekt weiter.

Let´s make the world #intrapreneurfit!

 

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Scroll to Top