Um eine revolutionäre Problemlösung strukturiert zu entwickeln und umzusetzen, braucht man ein Bündel an Instrumenten und Techniken, das mit „Skillset“ gemeint ist. Für jeden Schritt in diesem Prozess gibt es verschiedenste Angebote, die man als Intrapreneur je nach Bedarf für sein Unternehmen aussuchen kann.

In Bezug auf die Entwicklung einer Idee lautet die wichtigste Frage, die sich ein Intrapreneur stellen muss: Was ist das Kundenproblem, welche Aufgabe muss für den Kunden bestmöglich erfüllt werden? Entweder man kennt das Problem schon, z. B. auch aus eigener leidvoller Erfahrung, oder man versucht, ein gewichtiges Problem zu finden. Will man eine revolutionäre Innovation entwickeln, lohnt es sich, z. B. den Ansatz der „exponential organizations“ anzuwenden, um die Arbeit mit dem richtigen Blickwinkel zu beginnen: Wie der Name schon verrät, geht es darum, exponentielles Wachstum zu ermöglich, daher stellt man sich (verkürzt) die Fragen, was will ich auf der Welt verändern, was betrifft viele Menschen bzw. welches Problem könnten die Menschen weltweit haben. Daraus abgeleitet findet man ein Problem bzw. eine Aufgabenstellung, deren Lösung das Potenzial für exponentielles Wachstum hat. Es geht dabei v. a. um die Sicht- und Herangehensweise für große Lösungen mit entsprechendem Wachstumspotenzial.

Wenn das Problem identifiziert ist, geht es im nächsten Schritt darum, wie ich eine passende innovative Lösung dazu finde. Hier kann der Intrapreneur aus verschiedenen Kreativitätstechniken wie z. B. Brainstorming, 6-Hüte Methode (Edward de Bono), Design Thinking oder KAWA (Kreative Ausbeute von Wort-Assoziationen von Vera F. Birkenbihl) auswählen. Hier gilt wiederum der Grundsatz, möglichst viele kreative und kreadoofe Ideen zu sammeln, um daraus jene Ideen herauszufiltern, die es wert sind, weiter verfolgt zu werden.

Let´s make the world #intrapreneurfit!

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