Der
Intrapreneur
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Intrapreneur Hacks aus der Praxis

Cooler Influencer

Der Intrapreneur kann auch ein cooler und vor allem starker Influencer innerhalb des Unternehmens sein! Je mehr er forscht, experimentiert, analysiert und Prototypen am Markt testet, umso mehr weiß er und umso mehr kann er über seine interessanten Tätigkeiten innerhalb seines Unternehmens berichten. Er berichtet

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Smarter Trendforscher

Der Intrapreneur „schnüffelt“ leidenschaftlich gerne nach neuen Trends, analysiert sich ändernde Rahmenbedingungen am Markt, in der Gesellschaft oder in der Wissenschaft. Er will einfach verstehen, wohin und vor allem mit welchem Tempo die Reise in die Zukunft geht. Durch die intensive Arbeit mit Trends und

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Der Intrapreneur als Veränderer

Der Intrapreneur steht sinnbildlich für notwendige Veränderung! Sein Leben besteht ja darin, Lösungen für sich laufend ändernde Kunden-Aufgaben und Rahmenbedingungen am Markt zu entwickeln und umzusetzen. Und seine möglichst radikalen und disruptiven Ideen bedeuten natürlich auch Veränderungen im etablierten Unternehmen, denn nicht nur Produkte, sondern

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Gamechanger

Der Intrapreneur hat das Zeug zum absoluten Gamechanger in seinem Unternehmen! Sein eigentliches Ziel sollte ja darin liegen, seine eigene Firma zu disruptieren (bevor es Externe machen). Auf diesem Weg versucht er möglichst viele revolutionär innovative Ideen zu entwickeln. Im Idealfall ist eine davon goldrichtig,

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Innovativer Problemlöser

Der Intrapreneur ist ein innovativer Problemlöser. Das ist seine ureigenste Mission, seine Kernfunktion, seine eigentliche Aufgabe. Er erkennt und versteht eine Kunden-Aufgabe, findet eine innovative Lösung, testet diese als Prototyp und bringt sie im besten Fall zur Marktreife. Diese Aufgabe grenzt auch klar sein Einsatzgebiet

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Bild des Intrapreneurs

Der Intrapreneur als „persona incognito“, als unbekanntes Wesen. Das ist der Titel einer Reihe von Beiträgen, die wir in nächster Zukunft veröffentlichen werden. Wir wollen damit erstmalig das Bild des Intrapreneurs ganzheitlich beschreiben: Wer ist das eigentlich wirklich, wie ist er denn so was hat

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Eine Mutschrift für kreadoofe Ideen!

„kreadoof ist das neue kreativ“ – eine Mutschrift für kreadoofe Ideen! Der von uns sehr geschätzte Josef Zotter bringt es auf den Punkt: „Manchmal muss man querdenken, um zu Innovationen zu kommen“. Querdenken ist ein integraler Bestandteil von Innovation und man sollte meinen, dass dieses

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Maschinenbau – quo vadis? Reaktionen auf die Krise.

Eine aktuelle Umfrage von ErnestYoung bei über 500 deutschen Mittelstandsunternehmen zeigt einerseits die dramatischen Auswirkungen des Coronavirus (Umsatzeinbußen, Ausfälle in der Lieferkette etc.), andererseits aber auch einen gewissen Optimismus, die Krise positiv zu bewältigen. 77 % der befragten Geschäftsführer und leitende Angestellte blicken im Gegensatz

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Ambidextrie und Innovators Dilemma

Bei beiden Begriffen geht es darum, dass zwei Wege der Innovation in Unternehmen gleichberechtigt nebeneinander möglich sein sollten. Einerseits der evolutionäre Pfad, der Weg der Ausbeutung (Exploitation), also wo Bestehendes besser, schneller, günstiger gemacht wird. Und andererseits der revolutionäre Pfad, der Weg der Erforschung (Exploration),

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Anreizsysteme für Intrapreneure II: Erfolgsbeteiligungen!

Wenn Gesellschaftsanteile keine Option als Anreizsystem für Intrapreneure sind, kann man auch eine variable Erfolgsbeteiligung anhand bestimmter Kennzahlen vereinbaren. Man partizipiert dann eben „nur“ auf monetärem Weg, ohne eine Eigentümerfunktion wahrzunehmen, aber es ist eben eine nachträgliche und gerechtfertigte Entlohnung für all die Mühen, bis

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Anreize für Intrapreneure I: Gesellschaftsanteile!

Ein wichtiger Anreiz für Intrapreneure sind natürlich Gesellschaftsanteile an einem neuen Unternehmen, mit dem seine Idee umgesetzt bzw. skaliert wird. In unseren Breitengraden sind Beteiligungsverhältnisse von Mitarbeitern aber oftmals ein heikles Thema, zu selten wird dieses Angebot engagierten Intrapreneuren unterbreitet. Warum eigentlich? Es gibt aus

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Die Leiden des Intrapreneurs III: Ausgeliefertsein!

Wenn man als Intrapreneur motiviert und engagiert seiner Arbeit nachgeht, kann es passieren, dass sein Projekt ohne Angaben von Gründen gestoppt wird. Es kann passieren, dass der Vorstand wechselt und sein Nachfolger eine andere Strategie verfolgt und Intrapreneurship eine geringere oder keine Bedeutung mehr hat.

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Die Leiden des Intrapreneurs II: Ungeduld!

Als Intrapreneur will man sein Projekt, seine Idee so schnell wie möglich vorantreiben. Am liebsten möchte man vieles gleich selbst machen, nur um schneller zum Ziel zu kommen. Aber das geht in der Praxis nicht so einfach. Man muss sich abstimmen, man muss Teamkollegen einbinden,

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Die Leiden des Intrapreneurs: Scheitern tut weh!

Wenn man als Intrapreneur mit seiner Idee final scheitert, ist das äußerst unangenehm und tut weh. Und zwar aus mehrerlei Hinsicht: Erstens schmerzt es persönlich wirklich sehr, wenn man realisieren muss, dass sein innovatives Produkt oder neue Dienstleistung nicht oder in zu geringem Umfang von

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Chancen und Gefahren von offboarding

Unter „offboarding“ versteht man in der Praxis die Phase nach der „stop-or-go“ Entscheidung über ein Projekt eines Intrapreneurs, sprich was passiert, wenn man ein Projekt skaliert oder einstellt. Wird die Entscheidung getroffen, eine Idee z. B. in Form einer Ausgründung zu monetarisieren und professionell zu

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Das Skillset des Intrapreneurs: Umsetzung von Ideen!

Ist die Entscheidung getroffen, eine Idee konkret am Markt zu testen, wird der Intrapreneur diese vor dem Entscheidungsträger kurz & knackig präsentieren („pitchen“), um im ersten Schritt ein Mini-Budget für das Testen im Markt zu erhalten. Im Anschluss daran wird rasch der erste Prototyp mit

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Das Skillset des Intrapreneurs: Entwicklung von Ideen!

Um eine revolutionäre Problemlösung strukturiert zu entwickeln und umzusetzen, braucht man ein Bündel an Instrumenten und Techniken, das mit „Skillset“ gemeint ist. Für jeden Schritt in diesem Prozess gibt es verschiedenste Angebote, die man als Intrapreneur je nach Bedarf für sein Unternehmen aussuchen kann. In

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Die Freuden des Intrapreneurs: Freude an der Arbeit!

Die Suche und Entwicklung einer Problemlösung ist geprägt von Leidenschaft und Interesse, aber auch von der Freude, alle damit verbundenen Arbeiten zu erledigen. Ja, du hast richtig gelesen, Freude an der Arbeit! Man ist als Intrapreneur von seiner Idee so begeistert, dass man jeden Tag

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Die Freuden des Intrapreneurs: Freude an der Umsetzung!

Es gibt ein schönes Zitat eines unbekannten Verfassers: „Eine Innovation ist die Umsetzung einer sinnvollen Idee, sonst bleibt sie ein Traum.“. Neben der wichtigen Aussage, dass eine Idee einen Sinn haben muss, sprich einen Mehrwert für den Kunden bringt oder eine für ihn wichtige Aufgabe

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Freude am Experimentieren

Die Freuden des Intrapreneurs: Freude am Experimentieren! Es ist für kreatives Arbeiten wichtig, seine kindliche Neugierde am Ausprobieren wieder zuzulassen. Wir haben sie im Laufe der Zeit irgendwo im Hinterstübchen unseres Gehirns versteckt (oder böse ausgedrückt, sie wurde uns abtrainiert), aber wenn man beginnt, Großes

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Muss ein Intrapreneur Risiken oder Haftungen übernehmen?

Es ist einer der wesentlichen Kernpunkte von Intrapreneurship, dass man als Mitarbeiter seine Geschäftsidee innerhalb eines Unternehmens umsetzen kann. Sprich man braucht im Gegensatz zum Entrepreneur keine persönlichen Haftung bei Krediten eingehen oder seine Existenz aufs Spiel zu setzen. Als Intrapreneur kann man grundsätzlich auf

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Was bekommt ein Intrapreneur im Erfolgsfall?

Schafft eine Idee den „proof-of -concept“, also den Test für die Marktreife und schätzt man das Potenzial entsprechend groß ein, kann man die Geschäftsidee professionell umsetzen und skalieren. In diesem Erfolgsfall stellt sich natürlich die Frage, wie der Intrapreneur davon profitiert. Ein Blick in die

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Welche Voraussetzungen brauche ich als Intrapreneur?

Um eine Vision erfolgreich in der Praxis umzusetzen, benötigt man einerseits ein passendes Toolset – also handwerkliche Kenntnisse in der Entwicklung und Umsetzung von Ideen – und andererseits ein unternehmerisches Mindset, sprich die richtigen Einstellungen und Fähigkeiten. Es gibt genügend Instrumente und Leitfäden, derer man

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Wie werde ich ein Intrapreneur?

Es gibt zwei Möglichkeiten, als Intrapreneur tätig zu werden. Entweder man arbeitet in der Abteilung bzw. in einem Programm für Intrapreneurship im Unternehmen mit, oder man arbeitet zunächst in seiner Freizeit an seiner Geschäftsidee. Der Unterschied liegt primär darin, ob die Rahmenbedingungen vorhanden sind oder

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Das Werk einer Intrapreneurin: IT4Girls

Yaël Jacquey, Intrapreneurin bei Société Générale, hat das Start-up IT4Girls gegründet, um Kindern von Mitarbeitern – vor allem Mädchen, aber auch Mitarbeiterinnen Kurse für Programmierung anzubieten. Das langfristige Ziel ist es, durch einen spielerischen Zugang, Co-Creation und Freude am Experimentieren das Interesse an der Informationstechnologie

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Intrapreneurship ist ein Teamsport

Intrapreneurship ist ein Teamsport, es ist keine Disziplin für Einzelkämpfer. Man kann bestimmte Tätigkeiten alleine durchführen, aber um eine Idee rasch zu entwickeln und umzusetzen, braucht man ein Team mit internen und/oder Experten aus den einzelnen Bereichen. Es gilt die Devise „WeQ is the new

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Durchhaltevermögen

Wenn man sich als Intrapreneur mit der Entwicklung v.a. von revolutionären Ideen beschäftigt, braucht man einen langen Atmen, sprich eine gute Portion Durchhaltevermögen und unbeirrbaren Optimismus. Ein starkes Vorbild gibt natürlich Thomas Edison ab, der mit seinem starken, schier unzerstörbaren Willen und unendlicher Geduld knapp

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Diplomatisches Netzwerken

Um die Chancen für die Realisierung seines Projekts zu erhöhen, muss der Intrapreneur ein effizientes Netzwerk innerhalb seines Unternehmens aufbauen, um immer den richtigen Ansprechpartner für aktuelle Problemstellungen zu haben. Man muss bei jeder internen Gelegenheit offen sein, neue Leute ohne Vorurteile kennenzulernen, um im

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Überzeugungskraft & Leidenschaft für seine Idee

Ein Intrapreneur muss mit entsprechender Leidenschaft seine Idee nicht nur nach außen, sondern vor allem auch nach innen überzeugend verkaufen können. Wenn es darum geht, bei wichtigen Stakeholdern Unterstützung oder Ressourcen zu erhalten, braucht man eine strahlende Überzeugungskraft, um seine Ziele zu erreichen. Damit meine

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Widerstandskraft („Resilienz“) gegen internes Immunsystem

In jedem Unternehmen wird es Widerstand in unterschiedlichster Ausprägung gegen die Ideen von Intrapreneuren geben. Sei es, dass man keinen Zugang zu wichtigen Informationen erhält, sei es dass dringend benötigte Ressourcen blockiert oder dass Intrigen gesponnen werden. Das glaubt man im ersten Moment nicht, es

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Keine Angst vorm Scheitern und deren Konsequenzen

Ein wesentlicher Bestandteil des Lebens eines Intrapreneurs ist das Scheitern. Er wird viele Ideen haben, die es nicht bis zum Prototyping schaffen, viele Ideen bringen in der Testphase doch nicht den erhofften Mehrwert beim Kunden oder der Pitch vor dem internen Gremium war nicht erfolgreich.

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Mut zur Sichtbarkeit

Mit der Entscheidung, sich als Intrapreneur zu betätigen, erlangt man als Mitarbeiter natürlich eine gewisse Sichtbarkeit innerhalb seines Unternehmens. Man stellt sich quasi in eine Auslage, um öffentlich zu bekennen, dass man an „Zukunftsideen“ arbeitet. Alleine damit sind schon viele Bilder und Vorurteile in den

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Kreativer Prozess

Im kreativen Prozess – eine Idee auf deren Bedarf oder Nützlichkeit im Markt zu testen – ist es wichtig zu wissen, ob man sich stets auf dem richtigen Weg befindet. Ich muss möglichst bald wissen, ob der Kunden überhaupt an meiner Produktidee interessiert ist, bevor

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Mut zum Risiko

Es geht im unternehmerischen Leben einfach darum, Entscheidungen zu treffen, ohne zu 100% vorbereitet zu sein oder sich gegen alles und jeden abgesichert zu haben. Wir meinen damit aber nicht, im Blindflug zu agieren. Eine gute Vorbereitung ist natürlich wichtig, um zu wissen was man

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Mut zum Träumen

Es ist besonders wichtig, sich wieder zu erlauben, „kindlich“ zu denken und v.a. zu träumen. Es darf dabei keine Bewertungen geben, welcher Gedanke gut oder schlecht ist, Hauptsache, man lässt seiner Fantasie freien Lauf und man nimmt sich entsprechend viel Zeit dafür! Wir möchten hier

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Das Mindset: der Intrapreneur als diplomatischer Revolutionär

Aus unserer Erfahrung heraus macht es Sinn, sich als angehender Intrapreneur auch mit den mentalen Voraussetzungen für das Leben eines Unternehmers im Unternehmen zu beschäftigen. Ich möchte in weiteren Blog-Artikeln bewusst auf die Sonnen- und auf die Schattenseiten des intrapreneurialen Weges eingehen und die dafür

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Was passiert, wenn ein Intrapreneur mit seiner Idee scheitert?

Als Intrapreneur kreiert man unzählige Ideen. Viele davon wird man nach kurzer über längerer Überprüfung am Ideen-Friedhof begraben, einige werden trotz erfolgreichen „proof-of-concepts“ wegen zu geringen Potenzials wieder eingestellt. Egal, wann man eine Idee einstellt, es ist immer eine schwierige Entscheidung und es darf niemals

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Der Weg des Intrapreneurs: von der Idee bis zur Umsetzung

Wenn man das Idealbild des Wirkungsbereichs eines Intrapreneurs zeichnet, beginnt seine Arbeit bei einer Problemlösung und endet, wenn seine erfolgreich am Markt geprüfte Geschäftsidee professionell ausgebaut und skaliert wird. Er weiß also, wie man eine Lösungsmöglichkeiten für ein bereits bekanntes Problem findet bzw. überhaupt erst

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Wie werde ich ein Intrapreneur?

Es gibt zwei Möglichkeiten, als Intrapreneur tätig zu werden. Entweder man arbeitet in der Abteilung bzw. in einem Programm für Intrapreneurship im Unternehmen mit, oder man arbeitet zunächst in seiner Freizeit an seiner Geschäftsidee. Der Unterschied liegt primär darin, ob die Rahmenbedingungen vorhanden sind oder

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Was macht ein Intrapreneur?

Aus unserer Sicht erfüllt der Intrapreneur zwei wesentliche Aufgaben: die Entwicklung und die Umsetzung von innovativen Problemlösungen. Durch seine Entwicklungskompetenz „träumt“ der Intrapreneur von kreativen und kreadoofen Ideen, um ein konkretes Kundenproblem zu lösen. Was meinen wir mit „kreadoof“? Eine vermeintlich „doofe“ bzw. „schlechte“ Idee

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Wer kann Intrapreneur werden?

Die wichtigste Botschaft von Intrapreneurship lautet: jeder (!) Mitarbeiter eines Unternehmens, egal von welcher Abteilung, kann als innovativer Intrapreneur tätig werden. Er sollte nur das richtige Mindset haben bzw. sich aneignen, um den Weg des Unternehmers im Unternehmen mit Leidenschaft und Freude gehen zu können.

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Was ist ein Intrapreneur und was ist der Unterschied zu einem Entrepreneur?

Der Begriff Intrapreneur setzt sich zusammen aus den Wörtern „intracorporate“ und „Entrepreneur“, also was sich „innerhalb eines Unternehmens“ ereignet und einem „Unternehmer“. Ein Intrapreneur ist also ein Mitarbeiter, der unternehmerisch denkt und handelt, sprich der Innovationen innerhalb eines Unternehmens oder einer Organisation umsetzt. Er ist

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Unterschied Intrapreneurship & Corporate Entrepreneurship

Während Intrapreneurship als personenkonzentrierte Förderung unternehmerischen Verhaltens innerhalb von Unternehmen bezeichnet werden kann, soll bei „Corporate Entrepreneurship“ das gesamte Unternehmen auf unternehmerisches Handeln hin ausgerichtet werden. Bei Corporate Entrepreneurship steht also die ganze Organisation als handelndes Objekt im Vordergrund, nicht das einzelne Individuum. Es geht

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